Chöre - Musik in Gemeinschaft

Ich will dem Herrn singen in meinem Leben, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
(Ps 104, 33)
 

Cäcilienchor von St. Dionysius

Cäcilienchor von St. Dionysius

Präses                                Jürgen Heukamp

Chorleiter                         Bernhard Hammer

1.Vorsitzender                 Alois Haermeyer

2.Vorsitzende                  Gisela Niehaus

Kassenwart                      Hubert Richter

Schriftführer(in)             Marion Hagemann

Notenwarte                      Elisabeth Kampling, Heinz Kölker

Zurzeit gibt es im Chor ca. 35 aktive Mitglieder und 5 passive Mitglieder. Der Chor gestaltet die Liturgie bei kirchlichen Hochfesten wie in der Adventszeit die Rorate Messe, Weihnachten, Gründonnerstag, Ostern, ökumenischer Gottesdienst gemeinsam mit dem Chor der ev. Kirche und verschiedene Ehejubiläen usw. (außer in Corona-Zeiten). Ferner gestalten wir die Gottesdienste anlässlich eines 6-Wochen-Amtes von verstorbenen Chormitgliedern.

Die Proben sind einmal wöchentlich; mittwochs von 19.30 - 21.15 Uhr im CAH.

Das Liedgut ist sehr breit gefächert. Neben traditioneller Kirchenmusik sind auch neue geistliche Lieder im Repertoire. Zusätzlich zu den Gesangsproben kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Einmal im Jahr unternehmen wir eine Radtour mit anschließendem Grillabend, einen Besuch der Waldbühe Ahmsen oder ähnliche Ausflüge, das jährliche Cäcilienfest, Reibekuchen-Essen und das traditionelle Weggen-Essen im Januar.

Neue Sänger sind ganz herzlich willkommen.

Melody Rockets - Der Kinderchor

Melody Rockets - Der Kinderchor

Kommst du aus Recke, Steinbeck oder Obersteinbeck und singst gerne? Singst du gerne mit anderen zusammen? Dann komm doch zur Probe des Kinder-/Jugendchores „Melody Rockets“, jeden Samstag von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Clemens August Heim in Recke. Dabei singen wir die verschiedensten Sachen, vom Lied aus dem Gotteslob bis zum Gospel, für alle möglichen Anlässe.

Wir sind der Kinder- und Jugendchor „Melody Rockets“ der Pfarrgemeinde St. Dionysius Recke. Wir sind 30 Mädchen und Jungen aus Recke, Steinbeck und Obersteinbeck im Alter von 7 bis 14 Jahren.

Wir begleiten regelmäßig Gottesdienste, beispielweise zur Erstkommunion und Firmung und wir singen bei Familiengottesdiensten.  Aber auch an großen Veranstaltungen wie dem Katholikentag am 12. Mai 2018 haben wir schon teilgenommen, das war echt cool. Dort waren wir beim großen Festival der Chöre mit dabei. Dafür haben wir  vorher ein ganzes Probenwochenende in Tecklenburg gemeinsam verbracht und uns auch einen Chornamen ausgedacht:  Melody Rockets.

 Wie Ihr seht, haben wir immer eine Menge zu tun, so dass bei uns keine Langeweile aufkommt. Trotzdem haben wir bei den Proben immer viel Spaß miteinander.

Wenn Du jetzt Lust hast, bei uns mitzumachen und Du im 3. Schuljahr bist, dann schau doch mal einfach samstags bei uns ‘rein! Wir freuen uns auf Dich!

Bei Fragen rufe gerne an:  Carina Büscher (05453/3329149 oder 017696496750).

Laetare Chor/Kolping

Corona Auflagen

Chorproben  nach dem neuesten Coronaupdate

Nach § 15 a, Absatz 3, Ziffer 3 sind in geschlossenen Räumen ab einer Inzidenz von 35 (Gefährdungsstufe 1) Konzerte, Aufführungen, sonstige Veranstaltungen und Versammlungen möglich, bei denen die Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasen-Bedeckung besteht, soweit dies nicht mit der Tätigkeit (z.B. als Moderator, Vortragender) unvereinbar ist. Auch nach § 15 a, Absatz 4, Ziffer 1 sind ab einer Inzidenz von 50 (Gefährdungsstufe 2) kulturelle Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 100 Personen zulässig. Wenn die Konzerte und Veranstaltungen zulässig sind, müssen auch die Proben dazu zulässig sein. Insofern sind auch bei beiden Gefährdungsstufen Chorproben zulässig. Dafür gilt allerdings die Beachtung der Vorgaben, die in der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ vorgesehen sind. Sie sind in der seit 17. Oktober 2020 gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung unverändert geblieben. Die Sängerinnen und Sänger müssen weder in Chorproben noch in Konzerten oder Gottesdiensten Masken tragen, weil sie im Sinne des § 15 a, Absatz 3, Ziffer 3 Vortragende sind und ihre Tätigkeit mit dem Tragen einer Mund- und Nasen-Bedeckung unvereinbar ist.

Soweit allerdings bei einer 35er oder 50er Inzidenz die zuständigen Behörden auf Basis der Coronaschutzverordnung weitergehende Einschränkungen festlegen, gehen diese Regelungen vor. Es müsste also bei regionalen Überschreitungen der Inzidenz und entsprechenden Verfügungen der zuständigen Behörden geschaut werden, ob diese eigene Regelungen zu Konzerten bzw. Chorveranstaltungen und Chorproben vorsehen.

In der Anlage „Hygiene- und Infektionsstandards“ zur CoronaSchVO NRW Nr. XII [Hygienestandards für Musik und Gesang im Orchester- und Theaterbetrieb (einschließlich Probenbetrieb) im Profi- und Amateurbereich sowie Unterricht in Musikschulen] sind die Abstände beim Singen verändert worden. Es ist nur noch ein Abstand von 2 m (bisher 3 m) einzuhalten. Der Abstand von 2 m galt bisher ohnehin schon für das Musizieren mit Blasinstrumenten. Zwischen den Gesangsgruppen und dem Publikum (Gemeinde) muss ein Mindestabstand von 4 m gesichert sein. Auch bei Proben ist der Mindestabstand zwischen den Sängerinnen und Sängern auf 2 m verringert worden. Für Proben mit Blasinstrumenten ist der Abstand bei 2 m geblieben. Sicherzustellen ist zudem eine Raumgröße von mindestens 7 qm pro Person. Diese Veränderungen ermöglichen den unterschiedlichen Musikgruppen in den Pfarreien nun ein leichteres Proben und Auftreten in Gottesdiensten. Mögen ggf. die Pfarrheime für Chorproben – je nach Größe des Chores und Ensembles – zu klein sein, dürften in der Regel die Kirchen die erforderliche Raumgröße mitbringen.

Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft haben im Katholischen Büro ausdrücklich dafür geworben, den Chören das Proben und Auftreten zu ermöglichen, weil man sich auch im Ministerium um den Fortbestand der Chormusik sorgt.

Nach wie vor bestehen  die Hinweise für Musikgruppen:

Die Reinigung von Blasinstrumenten soll, wenn möglich, nicht in den Konzert- oder Übungsräumen erfolgen. Das bei Blechblasinstrumenten während des Spielens entstehende Kondenswasser gemischt mit Speichel ist als potentiell infektiös anzusehen und muss mit Einmaltüchern oder in geeigneten Behältnissen aufgefangen werden. Ein bloßes „Ausblasen“ ist zu unterlassen. Holzblasinstrumente müssen zur Entfernung der im Instrument angesammelten Flüssigkeit regelmäßig durchgewischt werden. Anschließend müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden.

Bei Blasinstrumenten ist zur Vermeidung der Verbreitung von Aerosolen über Schalltrichter einen Schutz aus geeignetem Material (auch „Ploppschutz“) vor dem Schalltrichter der Instrumente zu verwenden. Zur Vermeidung der Verteilung von Aerosol in den Arbeitsbereich der vor der Bläsergruppe sitzenden Musikerinnen und Musikern sollte ein Schutz aus transparentem Material aufgestellt werden, der den Schalltrichter der jeweiligen Instrumente ausreichend überragt, so dass auch bei Bewegung des Instrumentes beim Spiel ein ausreichender Schutz gewährt ist. Da von Querflöten die stärkste Luftbewegung erzeugt und aerodynamisch nach unten gelenkt wird, sollten die Flötisten in der vordersten Reihe des Orchesters platziert werden.

 Auch bei Proben sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur ständigen guten Durchlüftung von Innenräumen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 2 m zwischen Personen bei Blasinstrumenten sicherzustellen sowie eine Raumgröße von mindestens 7 qm pro Person; Zuschauern ist der Zutritt zu den Proberäumen zu verwehren. 

 

Bei der mechanischen Belüftung der Räume ist eine hohe Luftwechselzahl sicherzustellen.