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50-Jahre-Logo50 Jahre Pfarrkirche St. Dionysius

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Friedhöfe

quadblue02 Friedhöfe in Recke

Die Kirchen sind seit je her Träger von Friedhöfen gewesen und dies ist weitgehend auch heute noch der Fall. So ist auch die Katholische Kirchengemeinde St. Dionysius in Recke seit Bestehen Träger eines Friedhofes.

Der Friedhof an der Hopstener Straße ist am 1.1.1991 der politischen Gemeinde Recke zur Pflege übergeben worden. Nachdem ab dem Jahre 2004 dort keine Beerdigungen mehr stattfinden, wird der Friedhof an der Hops- tener Straße als parkähnliche Friedhofsanlage genutzt.

Friedhof an der Hopstener Straße

Der Friedhof an der Hopstener Straße - eine parkähnliche Friedhofsanlage.

Seit dem 4.1.1990 finden die Beerdigungen auf dem neuen Friedhof an der Straße „Am Wall” statt. Der Friedhof wurde von der politischen Gemeinde erstellt und der Kirchengemeinde St. Dionysius als Träger überlassen.
50 Prozent der insgesamt zur Verfügung stehenden Friedhofsfläche ist im Jahre 1988 aufgefüllt und in sich als abgeschlossene Friedhofsanlage gestaltet worden. Langfristig ist der Übergang in die Erweiterungsfläche problemlos möglich.

Friedhof am Wall

Der neue Fried- hof “Am Wall” befindet sich in der Nähe des Hauses St. Bene- dikt..

Die Anlage des neuen Friedhofs ist großzügig, hinter dem großen Friedhofskreuz erstreckt sich eine große Erweiterungsfläche.

Friedhofskreuz

Das Friedhofskreuz mit den Gräbern der Recker Priester.

Im Eingangsbereich des Friedhofes befindet sich die vom Architekten Josef Struck geplante und gebaute Friedhofshalle. Sie lädt ein zum Verweilen und zum Gebet für die Verstorbenen.

Friedhofskapelle

Die Friedhofskapelle, davor der Parkplatz für die Friedhofs- besucher.

Für den Friedhof gibt es eine Friedhofsordnung und eine Friedhofsge- bührenordnung. Beide Rechtsvorschriften können in der Zentralrendantur, Vogteistraße 4 und im Pfarramt, Vogteistraße 10, eingesehen werden.

graeberfeld

Das stille Gräberfeld auf dem Friedhof am Wall.

Vor einiger Zeit ist auf dem neuen Friedhof am Wall ein „stilles Gräber- feld” eingerichtet worden.
Hier finden jene eine würdevolle Grabstelle, die keine Angehörigen in der Nähe haben, die sich um die Pflege des Grabes kümmern könnten oder die alleinstehend sind.
Das „stille Gräberfeld” hat nichts mit der um sich greifenden „anonymen” Bestattung zu tun. Anonym meint „ungenannt, namenlos”. Doch gerade für die christliche  Trauerkultur ist seit den frühen christlichen Jahr- hunderten das namentliche  Geden- ken ein zentrales Element.
Deshalb sind auf dem stillen Gräber- feld die Namen und Lebensdaten der hier Bestatteten auf einem gemein- samen Grabstein eingetragen.


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