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Selbstverständnis und Ziele der
Hospizbewegung Raphael
Der Bewegung gehören Frauen und Männer aus ver- schiedenen Berufen und
Konfessionen an, die in und mit der Hospizbewegung die Menschen in unserer Gesellschaft dazu ermuntern wollen, Tod und Sterben als Teil des Lebens zu begreifen. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und
unterliegen der Schweige- pflicht.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospizbewegung begleiten und unterstützen Schwerstkranke und Sterbende und die ihnen Nahe-
stehenden gleichermaßen, unabhängig von Religionszu- gehörigkeit Weltanschauung oder Nationalität.
Die Hospizbewegung ist organisatorisch in das Haus St. Benedikt integriert.
Die Altenheime Haus St. Benedikt in Recke und St. Josefs-
haus in Hopsten-Halverde bilden zwei Schwerpunkte der Tätigkeit. Jedoch übernehmen die ehrenamtlichen Mitarbei- terinnen und Mitarbeiter auch ambulante, d. h, häusliche Schwerstkranken- und
Sterbebegleitung, wenn dieses gewünscht wird.
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Bei Bedarf und nach Absprache bieten die beiden
Altenheime Zimmer an für Personen, die auf Grund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind und Begleitung in christlicher Gesinnung für ein würdevolles Leben bis
zum Tod und darüber hinaus wünschen.
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Organisationsstruktur
Die Tätigkeit der Hospizbewegung wird von der jeweiligen Pflegedienstleiterin der beiden stationären Altenhilfeeinrichtungen Haus St. Benedikt und St.
Josefshaus koordiniert. Hospizkoordinatorin ist zur Zeit Frau Annegret Wissing, Diplom- Pflegewirtin (FH). Sie ist insbesondere zuständig und Ansprechpartnerin für folgende Bereiche:
- Interne und externe Anfragen bei Begleitung Schwerst- kranker und Sterbender,
- Anregungen, Informationen, Vorschläge, Problemsituationen in und um die Sterbebegleitung,
- Klärung der Rahmenbedingungen mit den professionellen Mitarbeiterinnen, den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Angehörigen vor Beginn der
Begleitung,
- Gestaltung der Schnittstellen der Hospizbewegung zu den Einrichtungen Haus St. Benedikt /St. Josefshaus und den Kirchengemeinden
- Fortbildung, Qualitätssicherung und Entwicklung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer,
- Angebote einer bedarfsorientierten Supervision,
- Organisation der monatlichen Treffen( Einladung, Themenauswahl, Leitung der Gesprächsrunde ) in Abstimmung mit der Sprecherin / dem Sprecher
der Hospizbewegung Raphael und Protokollführung,
- Situative Delegation einzelner Tätigkeiten und Verantwortungen auf die Sprecherin sowie einzelne Mitglieder der Hospizbewegung.
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Sprecherin der Hospizbewegung
Die Mitglieder der Hospizbewegung Raphael wählen aus ihrer Mitte mit einfacher Mehrheit für
jeweils 1 Jahr eine Sprecherin/einen Sprecher. Die Aufgabe der Sprecherin hat zur Zeit Angelika Brüwer inne.
Die Sprecherin ist insbesondere zuständig und Ansprechpartnerin für folgende Bereiche
- Öffentlichkeitsarbeit und Darstellung der Gruppe nach außen in Abstimmung mit der Koordinatorin,
- Vertretung der Hospizbewegung Raphael im „Netzwerk Hospiz des Kreises” und anderen Vertretungen und Organisationen der Hospizarbeit,
- Entwicklung von Maßnahmen und Rahmenbedingungen zu Stärkung eines gruppenspezifischen Wir-Gefühls, sowie eines guten Mitein- anders zur
Erreichung der angestrebten Ziele der Hospizbewegung Raphael.
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St. Dionysius über das Haus St. Benedikt. Die im Januar 2007 neu errichtete Hospizstiftung Haus St. Benedikt wird zukünftig aus ihren Erträgen für ein dauerhaftes finanzielles Fundament der Hospizbewegung Raphael sorgen.
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INHALT
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Geschichte Ein Streifzug durch die Geschichte unserer Pfarr- gemeinde
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Rundgang Kommen Sie mit auf einen
virtuellen Rundgang durch unsere Pfarrkirche
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Service Gruß-eMails versen- den,
Forum, Gäste- buch, Web-Voting und mehr...
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