|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
Kuratorium hat sich konstituiert
Hospizstiftung Haus St. Benedikt bildet finanzielle
Grundlage für ehrenamtliche Hilfe
|
|
|
|
Das Kuratorium der Hospizstiftung Haus St. Benedikt hat auf seiner konstituierenden Sitzung am Mittwoch, 18. April 2007 die Weichen für
die künftige Arbeit gestellt. Ziel der Stiftung ist es, die in Recke und Umgebung tätigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Hospizarbeit finanziell zu unterstützen und damit schwerstkranke und sterbende
Menschen in christlicher Gesinnung zu begleiten.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Freuen sich über Spenden und Zustiftungen: Das Kuratorium der Hospizstiftung Haus St. Benedikt (v.l.n.r.:
Heinz Wallmeyer, Hopsten; Elisabeth Keller, Steinbeck; Hildegard Gößling, Halverde; Ingrid Finke, Schale; Martina Korporal und Johannes K. Rücker, Recke.)
|
|
|
|
Von den Kirchengemeinden, die Ende Januar die Hospizstiftung gegründet hatten, wurden folgende Kirchenvorstands- und Presbyteriumsmitglieder
in das Kuratorium entsandt: Heinz Wallmeyer (St. Georg, Hopsten), Elisabeth Keller (St. Philippus und Jacobus, Steinbeck), Hildegard Gößling (St. Peter und Paul, Halverde), Johannes K. Rücker (St. Dionysius Recke),
Pastorin Martina Korporal (ev. Kirchengemeinde Recke) und Ingrid Finke (ev. Kirchengemeinde Schale). Auf der konstituierenden Sitzung des Kuratoriums wurde Johannes K. Rücker zum Vorsitzenden und Martina Korporal
zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Erfreut zeigte sich das Kuratorium über das bisherige Spendenaufkommen seit der Errichtung der Stiftung. Neben dem Stiftungsgrundkapital der beteiligten
Kirchengemeinden in Höhe von 50.000,00 € sind mittlerweile über 5.200,00 € Spenden von Einzelpersonen, Firmen, Verbänden und Parteien eingegangen.
Für das Kuratorium erklärte dessen Vorsitzender,
dass diese Gelder sicher und zinsbringend angelegt werden, um aus den laufenden Erträgen die Hospizarbeit dauerhaft unterstützen zu können. Man hoffe sehr, so Rücker, dass auch in Zukunft der Stiftung Mittel
zuflössen, etwa durch Verzicht auf Kranz- und Blumenspenden bei Beerdigungen.
Das Kuratorium beschloss auf seiner Sitzung ebenfalls, die Öffentlich- keitsarbeit der Stiftung zu verstärken und auf die
Möglichkeit aufmerk- sam zu machen, durch so genannte Zustiftungen das Grundkapital aufzustocken. Dies könne z. B. dadurch geschehen, dass die Stiftung auch in Testamenten bedacht werde. So sollen u. a.
Informationsflyer der Hospizstiftung in Banken und Sparkassen sowie an den Schriftenständen der Kirchen ausgelegt werden.
Rücker wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Hospizstiftung satzungsgemäß
selbst keine Hospizarbeit leisten, sondern diese nur finanzieren und bestehende Gruppen wie etwa die Hospizbewegung Raphael unterstützen wolle. In einem Gespräch mit den Mitgliedern der Raphaelgruppe am 8. Mai wolle
man sich über deren Arbeit informieren und über Wege einer zweckmäßigen Förderung austauschen.
Das Spendenkonto der Hospizstiftung lautet: Konto-Nr. 18 495 400
bei der Darlehnskasse Münster e. G. (BLZ 40060265).
Mehr Infos unter www.hospizstiftung-benedikt.de.
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
INHALT
|
|
|
|
|
|
|
Geschichte Ein Streifzug durch die Geschichte unserer Pfarr- gemeinde
|
|
|
|
|
Rundgang Kommen Sie mit auf einen
virtuellen Rundgang durch unsere Pfarrkirche
|
|
|
|
|
Service Gruß-eMails versen- den,
Forum, Gäste- buch, Web-Voting und mehr...
|
|
|
|
|
SiteMap Überblick über
diese Website
|
|
|
|