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Emmaus- Bild findet rechtzeitig neuen Platz Neuer Friedhof: Platz vor dem Betriebsgebäude gepflastert
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Fleißige Helfer pflastertendie Fläche vor dem neuen Betriebsge- bäude auf dem neuen Friedhof am Wall. Dieter Hamers, Kirchen-
vorstandsmitglied, und seine Helfer verlegten das Klinkerpflaster.
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Fleißige ehrenamtliche Helfer pflasterten den Platz vor dem neuen Betriebsgebäude auf dem neuen Friedhof. Damit kann das Gebäude genutzt
werden und der behelfsweise genutzte Blech-Bau-Container vom Friedhof verschwinden. Foto: Norbert Hecker
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Damit sind dann die Bauarbeiten für das Betriebsgebäude, in dem alle Gerätschaften und Werkzeuge für die Friedhofspflege gelagert werden,
abgeschlossen.
„Da kann der Baucontainer aus Blech vom Friedhof noch vor Allerheiligen verschwinden”, meinte Hamers mit Erleichterung. Dann wies er noch darauf hin, dass das Betriebsgebäude komplett in
Eigenleistung von vielen Helfern erstellt wurde. Bei den Pflasterarbeiten leistete zusätzlich noch Friedhofsgärtner Goecke mit seinen großen Maschinen Hilfestellung. Dieter Hamers erläuterte dann als
Mitglied des Friedhofsausschusses des Kirchenvorstandes, dass das Emmaus-Relief vom Brotbrechen - früher auf der Vorderseite des Altars der St.-Dionysius-Pfarrkirche angebracht - noch vor Allerheiligen seinen neuen
Platz an der Friedhofskapelle finden werde. Dieses Bild von Jesus mit den beiden Emmaus-Jüngern beim Brotbrechen ist ein Geschenk für Pastor Hubert Kreft gewesen. Seit dem Umbau der St.-Dionysius-Kirche ist es
eingelagert. „Der Platz an dieser Wand ist ein guter Platz”, erläuterte Hamers. „Beim Auszug aus der Friedhofskapelle wird der Sarg dort vorbeigetragen, und die Angehörigen gehen auch diesen Weg.” Die ewige
Gemeinschaft beim himmlischen Abendmahl würde dort deutlich. Sie könnte Trost und Verheißung sein. Geplant und angekündigt sei dieser neue Platz ja schon seit langem gewesen. „Der Steinmetz hat den Auftrag.
Allerheiligen hängt das Bildnis wieder”, versicherte Hamers.
In vier Wochen etwa sollen auch die Wege auf dem Erweiterungsgelände abgesteckt werden - dann werden die Grabfelder deutlich, so die weiteren
Planungen auf dem neuen Friedhof. Auch das Sondergrabfeld wird dann gestalterisch sichtbar gemacht werden.
Dr. Nobert Hecker (16.10.2007)
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