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Am Samstag/Sonntag, 27./28.9.2008 feiern wir den Caritas-Sonn- tag. Armut ist auch in Deutschland eine Realität. Und wer in unserem Land
einmal arm ist, hat es schwer, aus dieser Lage herauszu- kommen. Armut bedeutet oftmals auch Ausgrenzung und Benachteiligung.
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Die Kirche setzt sich für Menschenwürde, gerechte Strukturen und für Solidarität ein. Vor Ort besteht die Aufgabe darin, in den
Pfarrgemeinden den Menschen nahe zu sein, Not zu sehen und zu handeln. Viele Gemeinden haben dazu gemeinsam mit der Caritas Projekte und Initiativen entwickelt. Sie geben damit ein Zeugnis von der Liebe
Jesu Christi.
„Achten statt ächten” heißt das Motto der Caritas 2008. Die Caritas setzt sich in diesem Jahr dafür ein, bei benachteiligten Jugend- lichen ihre Talente und Potentiale besonders
in den Blick zu nehmen.
Nach wir vor gibt es in Deutschland einen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und den Bildungs- und damit auch Lebens- chancen von Jugendlichen. Jährlich verlassen
rund acht Prozent der Schülerinnen und Schüler die Schule ohne Abschluss.
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Bildung, Ausbildung und Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind jedoch zentrale Elemente, um der Ausgrenzung nachhaltig zu begegnen. Jesus hat
Menschen befähigt, ihre Gaben zu erkennen und zu nutzen. Diese Haltung macht sich die Caritas zu Eigen, wenn sie dafür eintritt, Jugendliche zu achten statt zu ächten.
Die Kollekte des Caritas-Sonntags ist
bestimmt für die vielfältigen Anliegen der Caritas. Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Caritas durch ihre Gabe. Schon jetzt danken wir Ihnen herzlich dafür.
Würzburg, den 24. Juni 2008
Für das Bistum Münster Dr. Franz-Josef Overbeck, Diözesanadministrator
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INHALT
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Geschichte Ein Streifzug durch die Geschichte unserer Pfarr- gemeinde
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Rundgang Kommen Sie mit auf einen
virtuellen Rundgang durch unsere Pfarrkirche
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Service Gruß-eMails versen- den,
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